Martin M. Rosskopf · Multidisciplinary Design & Creative Direction · Frankfurt / Main
Projekt 10 / Deutsche Telekom / 360° / Virtual Reality

Telekom Virtual Reality.

Eine immersive Markenwelt für den Mobile World Congress 2016.

Projekt
Telekom Virtual Reality.
Kunde
Deutsche Telekom
Bereich
360° / Virtual Reality
Mein Beitrag
Konzept · Creative & Art Direction · 3D Animation
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01 / Ausgangspunkt

Zukunft räumlich erleben.

Für den Messeauftritt der Deutschen Telekom auf dem Mobile World Congress 2016 entstand eine vollständig gerenderte 360°-VR-Experience, die ich für die in Darmstadt ansässige Agentur /CAMAO erstellen durfte. Die technologische Zukunft der Telekom sollte nicht erklärt werden – sondern erlebbar sein. Im Zentrum stand die Frage: Wie lässt sich Innovationskraft räumlich inszenieren?

Die visuelle Sprache kombinierte Motion Design, Rauminszenierung und Markenästhetik zu einem konsistenten Erlebnis. Die VR-Experience wurde direkt am Stand präsentiert. Besucher setzten Headsets auf und tauchten in eine isolierte Markenwelt ein – fern vom visuellen Lärm der Messehalle.

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02 / Gestaltung

Ein Erlebnis als Gesprächsbeginn.

Die Experience fungierte als strategisches Entry-Tool in Kundengespräche – nicht als Erklärfilm, sondern als immersiver Impuls.

Mit der 360°-Experience positionierte sich die Deutsche Telekom frühzeitig als technologischer Vorreiter im Bereich immersiver Markenkommunikation. Die Inszenierung verband Zukunftsthemen wie 5G und digitale Vernetzung mit einer klaren visuellen Haltung und schuf eine eigenständige Differenzierung im Wettbewerbsumfeld des MWC. Gleichzeitig entstand Content, der über den Messeauftritt hinaus als 360°-Version digital weiterverwendet werden konnte. Das Projekt zeigte, wie räumlich gedachte Markenkommunikation komplexe Innovationsfelder zugänglich, emotional und nachhaltig wirksam machen kann.

Die VR-Experience wurde direkt am Messestand präsentiert und schuf einen bewussten Gegenpol zur visuellen Reizüberflutung der Messehalle. Besucher setzten die Headsets auf und tauchten vollständig in eine virtuelle Markenwelt ein, in der technologische Vision nicht erklärt, sondern räumlich erfahrbar wurde. Die immersive Inszenierung führte zu einer spürbar höheren Verweildauer und schuf eine emotionale Nähe, die klassische Screen-Installationen nicht leisten konnten. Gespräche begannen nicht mit einer Produktpräsentation, sondern mit einem gemeinsamen Erlebnis – und genau darin lag ihre strategische Stärke.

Die VR-Experience kann auch ohne VR-Brille auf dem Telefon mit der YouTube-App ansgeschaut werden. Weniger immersiv, dafür 360°.

Mein Beitrag.

Konzept · Creative & Art Direction · 3D Animation

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